Donnerstag, 5. April 2018

[Rezension] Die Legenden der besonderen Kinder

Titel: Die Legenden der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Verlag: Knaur Verlag
Seiten: 201
Preis: 18,00 [D] (Hardcover)
ISBN: 978-3-426-22656-8


Inhalt:
Die Geschichte der ersten Ymbryne und der Entstehung der Zeitschleifen, die Sage vom Mädchen, dessen beste Freundin seine tote Schwester ist, oder das Märchen vom Wald der besonderen Tiere – jedes besondere Kind kennt die berühmten Erzählungen, die über Generationen in aller Welt gesammelt wurden.

Meine Meinung:
Das Buch ist schon von außen wunderschön gestaltet und passt perfekt zur Welt der Besonderen.  Da ich die Reihe um Miss Peregrine und die besonderen Kinder verschlungen habe, musste ich dieses Buch ebenfalls lesen und es ist eine wirklich lesenswerte Ergänzung, die einen tiefer in die Welt der Besonderen und Ymbrynen eintauchen lässt.
Jede einzelne Geschichte, besitzt den Charakter einer Legende oder Fabel. Aus manchen lässt sich eine Moral ziehen, manche sind so skurril, dass es schon wieder unglaublich faszinierend ist und andere wiederum haben sogar Bezug zu realen Ereignissen.
Besonders interessant fand ich die Geschichte der Entstehung der Ymbrynen und Zeitschleifen, denn Miss Peregrine ist einer meiner Lieblingscharaktere der Reihe um die besonderen Kinder.
Die erste Geschichte "Die edlen Kannibalen" mit besonderen Dorfbewohnern, die die Fähigkeiten besitzen, sich ihre Gliedmaßen abzuschneiden, ohne dass des schmerzt und die dann wieder nachwachsen, hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie egoistisch, geldgierig und nimmersatt die Menschen doch sind - und dass sie letzten Endes das bekommen, das sie verdienen. Danke Ransom Riggs für diese Sammlung besonderer Geschichten. Ich habe es wirklich genossen, sie zu lesen.  


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