[Rezensionsexemplar]
Titel: Hilfe, Honigbeerbiest!
Autor: Julia Osbahr
Verlag: Books On Demand
Seiten: 28
Preis: 10,99 [D] (Paperback)
ISBN: 9783750470750
Inhalt:
Eigentlich hatten Lilly, Fleck, Professor Knut und Horst einen ihrer gemütlichen Spielenachmittage geplant.
Doch dann kommt alles ganz anders ...
Professor Knut hat einen Unfall und die anderen drei stehen vor einer großen Herausforderung: Um ihren Freund zu retten, müssen sie das von allen gefürchtete Honigbeerbiest um Hilfe bitten.
Werden sie sich in die schaurige Monsterhöhle wagen?
Meine Meinung:
Dieses Kinderbuch zum Vorlesen oder selbst lesen lassen ist eine Geschichte, die Mut vor dem Unbekannten macht und verdeutlicht, dass Vorurteile niemals hilfreich sind.
Verfasst ist die süße Geschichte in Reimform. Dazu kommen die niedlichen Illustrationen, die die ganze Geschichte lebendig werden lassen.
Hier steckt auf jeden Fall sehr viel Liebe drin und vor allem die Kleinen werden eine Menge Freude mit diesem Buch haben.
Sonntag, 12. April 2020
[Rezension] Die Jahresprinzessin - Blüte der Ewigkeit
[Rezensionsexemplar]
Titel: Die Jahresprinzessin 1 - Blüte der Ewigkeit
Autor: Leni Wambach
Verlag: Carlsen Impress
Seiten: 418
Preis: 3,99 [D] (E-Book)
3,99 [A]
ISBN: 978-3-646-60576-1
Inhalt:
In Avalun steht die Zeit für immer still. Doch nicht für Marlowe, die als eine der wenigen Menschen in dieser verzauberten Welt lebt. Im Gegensatz zu den Ewigen wird sie älter und fühlt sich zwischen all den perfekten Wesen oft fehl am Platz. Das ändert sich erst, als die Königin ausgerechnet sie zur Jahresprinzessin wählt. Als diese muss Marlowe dem Land ein Jahr ihres Lebens opfern, um den Fluss der Zeit zu verhindern, und wird im Gegenzug Teil der königlichen Familie. Was zunächst wie ein Segen erscheint, wird bald zu einer schweren Last. Erst die gefährlich attraktive Kriegerin Charis zeigt ihr einen Ausweg aus den dunklen Intrigen der Ewigen und bringt etwas in ihr zum Klingen, das sie so noch nie gefühlt hat …
Protagonisten:
Marlowe ist eine Protagonistin, wie ich sie mir öfter wünschen würde. Obwohl sie zu Beginn noch recht naiv und ängstlich ist, konnte ich sie total gut verstehen. Sie ist nicht die Sorte von Figur, die aufgrund ihrer Naivität einen Haufen falscher Entscheidungen trifft. Dazu ist sie kreativ, sanftmütig, nicht nachtragend - was sehr erfrischend ist - und kann auf jeden Fall auch ziemlich hartnäckig sein.
Charis ist Kriegerin durch und durch. Sie kann sich durchsetzen, ist energisch, gibt viel auf Logik und kann sich aber auch in andere hineinversetzen. Manchmal wirkt sie ziemlich stur und harsch, doch damit versucht sie nur ihre Unsicherheit zu überspielen.

Königin Shanlie ist die Königin der Ewigen und ein sehr faszinierender Charakter. Marlowe beschreibt sie anfangs oft als sehr sanft und liebevoll, aber gleichzeitig auch unnachgiebig und aufmerksam. Sie ist ein Charakter mit Vergangenheit. Mehr kann ich aber nicht verraten, auch wenn ich es gerne würde.
Ich hatte die Ehre, die drei Hauptfiguren für Leni zu illustrieren. Die Zeichnungen seht ihr rechts.
Meine Meinung:
Seit Buch eins bin ich ein absoluter Fan von Lenis Geschichten. Von ihrem Schreibstil, ihren Idee und ihren Charakteren. Mit "Die Jahresprinzessin" hat sie meinen Geschmack total getroffen. High-Fantasy inklusive Magie, Intrigen, Hoffnung und Düsternis trifft auf eine queere Liebegeschichte, die nicht schöner hätte erzählt werden können.
Leni Wambach geht in ruhigem Tempo auf die Gefühle der einzelnen Figuren ein, nichts wirkt völlig aus dem leeren Raum gegriffen.
Zu Beginn schwebt man in der Perfektion von Avalun - einem Land, in dem die Zeit still steht. Marlowes Leben am Hof der Königin scheint friedlich, bequem und wunderschön. Und irgendwann wacht man auf. Ab dem Moment nimmt die Geschichte an Fahrt auf, neue Charaktere tauchen auf, die Spannung nimmt zu und man merkt immer deutlicher, dass etwas geschehen muss.
Wie schon in ihren anderen Büchern hat Leni wieder einmal bewiesen, dass sie die Kunst der unvorhersehbaren Wendungen hervorragend beherrscht. Ebenso wie die Fähigkeit, den Leser am Ende zitternd zurückzulassen.
Ich habe mit Charis und Marlowe gefiebert. Gleiches gilt aber auch für Shanlie. Aus diesem Grund fürchte ich mich im Moment ziemlich vor Band zwei.
So viel dazu. Hervorzuheben ist definitiv die Liebesgeschichte zwischen Marlowe und Charis. Einfühlsam, ohne unnötigen Kitsch oder Klischees lässt Leni den Leser erleben, wie die beiden einander näher kommen. Es fügt sich einfach wunderbar in die Geschichte ein und zeigt, dass Liebe Liebe ist. Egal wohin sie fällt. Das Thema sexuelle Übergriffe wird ebenfalls angesprochen. Ein schwieriges als auch wichtiges Thema. Die Botschaft, die Leni übermittelt ist genauso wichtig. Du bist nicht Schuld.
Ich kann euch dieses Buch einfach nur ganz, ganz doll ans Herz legen. Für mich ein absolutes Highlight!
Titel: Die Jahresprinzessin 1 - Blüte der Ewigkeit
Autor: Leni Wambach
Verlag: Carlsen Impress
Seiten: 418
Preis: 3,99 [D] (E-Book)
3,99 [A]
ISBN: 978-3-646-60576-1
Inhalt:
In Avalun steht die Zeit für immer still. Doch nicht für Marlowe, die als eine der wenigen Menschen in dieser verzauberten Welt lebt. Im Gegensatz zu den Ewigen wird sie älter und fühlt sich zwischen all den perfekten Wesen oft fehl am Platz. Das ändert sich erst, als die Königin ausgerechnet sie zur Jahresprinzessin wählt. Als diese muss Marlowe dem Land ein Jahr ihres Lebens opfern, um den Fluss der Zeit zu verhindern, und wird im Gegenzug Teil der königlichen Familie. Was zunächst wie ein Segen erscheint, wird bald zu einer schweren Last. Erst die gefährlich attraktive Kriegerin Charis zeigt ihr einen Ausweg aus den dunklen Intrigen der Ewigen und bringt etwas in ihr zum Klingen, das sie so noch nie gefühlt hat … Protagonisten:
Marlowe ist eine Protagonistin, wie ich sie mir öfter wünschen würde. Obwohl sie zu Beginn noch recht naiv und ängstlich ist, konnte ich sie total gut verstehen. Sie ist nicht die Sorte von Figur, die aufgrund ihrer Naivität einen Haufen falscher Entscheidungen trifft. Dazu ist sie kreativ, sanftmütig, nicht nachtragend - was sehr erfrischend ist - und kann auf jeden Fall auch ziemlich hartnäckig sein.Charis ist Kriegerin durch und durch. Sie kann sich durchsetzen, ist energisch, gibt viel auf Logik und kann sich aber auch in andere hineinversetzen. Manchmal wirkt sie ziemlich stur und harsch, doch damit versucht sie nur ihre Unsicherheit zu überspielen.

Königin Shanlie ist die Königin der Ewigen und ein sehr faszinierender Charakter. Marlowe beschreibt sie anfangs oft als sehr sanft und liebevoll, aber gleichzeitig auch unnachgiebig und aufmerksam. Sie ist ein Charakter mit Vergangenheit. Mehr kann ich aber nicht verraten, auch wenn ich es gerne würde.
Ich hatte die Ehre, die drei Hauptfiguren für Leni zu illustrieren. Die Zeichnungen seht ihr rechts.
Meine Meinung:
Seit Buch eins bin ich ein absoluter Fan von Lenis Geschichten. Von ihrem Schreibstil, ihren Idee und ihren Charakteren. Mit "Die Jahresprinzessin" hat sie meinen Geschmack total getroffen. High-Fantasy inklusive Magie, Intrigen, Hoffnung und Düsternis trifft auf eine queere Liebegeschichte, die nicht schöner hätte erzählt werden können.
Leni Wambach geht in ruhigem Tempo auf die Gefühle der einzelnen Figuren ein, nichts wirkt völlig aus dem leeren Raum gegriffen.
Zu Beginn schwebt man in der Perfektion von Avalun - einem Land, in dem die Zeit still steht. Marlowes Leben am Hof der Königin scheint friedlich, bequem und wunderschön. Und irgendwann wacht man auf. Ab dem Moment nimmt die Geschichte an Fahrt auf, neue Charaktere tauchen auf, die Spannung nimmt zu und man merkt immer deutlicher, dass etwas geschehen muss. Wie schon in ihren anderen Büchern hat Leni wieder einmal bewiesen, dass sie die Kunst der unvorhersehbaren Wendungen hervorragend beherrscht. Ebenso wie die Fähigkeit, den Leser am Ende zitternd zurückzulassen.
Ich habe mit Charis und Marlowe gefiebert. Gleiches gilt aber auch für Shanlie. Aus diesem Grund fürchte ich mich im Moment ziemlich vor Band zwei.
So viel dazu. Hervorzuheben ist definitiv die Liebesgeschichte zwischen Marlowe und Charis. Einfühlsam, ohne unnötigen Kitsch oder Klischees lässt Leni den Leser erleben, wie die beiden einander näher kommen. Es fügt sich einfach wunderbar in die Geschichte ein und zeigt, dass Liebe Liebe ist. Egal wohin sie fällt. Das Thema sexuelle Übergriffe wird ebenfalls angesprochen. Ein schwieriges als auch wichtiges Thema. Die Botschaft, die Leni übermittelt ist genauso wichtig. Du bist nicht Schuld.
Ich kann euch dieses Buch einfach nur ganz, ganz doll ans Herz legen. Für mich ein absolutes Highlight!
Montag, 6. April 2020
[Rezension] Infilum 2
[Rezensionsexemplar]
Titel: Infilum 2
Autor: Katrin R. Petzold
Verlag: Talawah Verlag
Seiten: 480
Preis: 4,99 [D] (E-Book)
ISBN: 978-3-947288-458
Inhalt:
Cras. Sie sind der Morgen von gestern, die Zukunft von heute. Rena muss auf die harte Tour erfahren, dass sie in Rin nicht länger willkommen ist. Misstrauen schlägt ihr entgegen, und Kjells Leben steht auf Messers Schneide. Sie zweifelt immer mehr an ihrer Fähigkeit Freund und Feind unterscheiden zu können. Als sich ihr schlimmster Alptraum in Realität verwandelt, rettet ausgerechnet Trae Talleo ihr Leben und flieht mit ihr nach Elizabethtown. Doch das, was sie dort erwartet, übersteigt ihre Vorstellungskraft. Rena muss erkennen, dass das Überleben Tausender Menschen in ihren Händen liegt...
Protagonisten:
Rena ist zurück in Rin, doch nichts ist wie es vorher war. Nach all den Verlusten, die sie erleiden musste, bricht ein Teil in ihr und damit verliert sie einen Teil ihrer taffen Art. Sie lässt sich schneller auf andere ein, ihr Misstrauen ist nicht mehr so stark ausgeprägt, doch an einigen Stellen blitzt die alte Rena wieder durch. Und sie kämpft weiter.
Meine Meinung:
In Zeiten Coronas eine Dystopie über einen Virus zu lesen, der Menschen in sogenannte Infilum verwandelt, ist vielleicht nicht die beste Idee, wenn man sich schon genau den Kopf über die derzeitige Situation zerbricht, aber ich war einfach zu gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte, denn es waren noch so viele Fragen offen.
Diese wurden nach und nach beantwortet, während Rena in Elizabethtown Dinge erlebt, die sie sich beim besten Willen niemals hätte ausmalen können.
Begleitet wird sie einen Großteil der Geschichte über von Trae.
Er war so ein Charaktere, den ich einfach nicht durchschauen konnte. Bis zum Ende war mir nicht klar, auf welcher Seite er wirklich steht und ich glaube, so ganz wusste er es selbst auch nicht.
Die Autorin punkt wieder mit viel Action, einer sehr düsteren Atmosphäre und spannenden Wendungen. Dennoch kam sie nicht an Band eins heran.
Der Colonel, den ich von Anfang an nicht recht mochte und dessen Verhalten in diesem Teil eher noch schlimmer wurde, hat mich sehr überrascht. Er ist einer dieser Charaktere, die eine Wandlung durchmachen, wie ich sie mir öfter wünschen würde. Seine Vergangenheit kommt ebenfalls zum Tragen und offenbart interessante Verbindungen zu den Cras.
Im Gegensatz zu Band eins gab es deutlich weniger Tote, aber dafür einen Tod, der mir wirklich weh getan hat. Einige Charaktere sind nicht die, die sie zu sein vorgeben und Rena wird erneut mit Verrat, Vertrauensbruch und Angst konfrontiert.
Die Liebesgeschichte war ganz nett, aber eigentlich hätte man sie sich auch sparen können. Eine gute Freundschaft hätte genau das gleiche bewirkt.
Dennoch ein spannendes Finale, das viele Fragen klärt und Hoffnung hinterlässt.
Titel: Infilum 2
Autor: Katrin R. Petzold
Verlag: Talawah Verlag
Seiten: 480
Preis: 4,99 [D] (E-Book)
ISBN: 978-3-947288-458
Inhalt:
Cras. Sie sind der Morgen von gestern, die Zukunft von heute. Rena muss auf die harte Tour erfahren, dass sie in Rin nicht länger willkommen ist. Misstrauen schlägt ihr entgegen, und Kjells Leben steht auf Messers Schneide. Sie zweifelt immer mehr an ihrer Fähigkeit Freund und Feind unterscheiden zu können. Als sich ihr schlimmster Alptraum in Realität verwandelt, rettet ausgerechnet Trae Talleo ihr Leben und flieht mit ihr nach Elizabethtown. Doch das, was sie dort erwartet, übersteigt ihre Vorstellungskraft. Rena muss erkennen, dass das Überleben Tausender Menschen in ihren Händen liegt...Protagonisten:
Rena ist zurück in Rin, doch nichts ist wie es vorher war. Nach all den Verlusten, die sie erleiden musste, bricht ein Teil in ihr und damit verliert sie einen Teil ihrer taffen Art. Sie lässt sich schneller auf andere ein, ihr Misstrauen ist nicht mehr so stark ausgeprägt, doch an einigen Stellen blitzt die alte Rena wieder durch. Und sie kämpft weiter.
Meine Meinung:
In Zeiten Coronas eine Dystopie über einen Virus zu lesen, der Menschen in sogenannte Infilum verwandelt, ist vielleicht nicht die beste Idee, wenn man sich schon genau den Kopf über die derzeitige Situation zerbricht, aber ich war einfach zu gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte, denn es waren noch so viele Fragen offen.
Diese wurden nach und nach beantwortet, während Rena in Elizabethtown Dinge erlebt, die sie sich beim besten Willen niemals hätte ausmalen können.
Begleitet wird sie einen Großteil der Geschichte über von Trae.
Er war so ein Charaktere, den ich einfach nicht durchschauen konnte. Bis zum Ende war mir nicht klar, auf welcher Seite er wirklich steht und ich glaube, so ganz wusste er es selbst auch nicht.
Die Autorin punkt wieder mit viel Action, einer sehr düsteren Atmosphäre und spannenden Wendungen. Dennoch kam sie nicht an Band eins heran.
Der Colonel, den ich von Anfang an nicht recht mochte und dessen Verhalten in diesem Teil eher noch schlimmer wurde, hat mich sehr überrascht. Er ist einer dieser Charaktere, die eine Wandlung durchmachen, wie ich sie mir öfter wünschen würde. Seine Vergangenheit kommt ebenfalls zum Tragen und offenbart interessante Verbindungen zu den Cras.
Im Gegensatz zu Band eins gab es deutlich weniger Tote, aber dafür einen Tod, der mir wirklich weh getan hat. Einige Charaktere sind nicht die, die sie zu sein vorgeben und Rena wird erneut mit Verrat, Vertrauensbruch und Angst konfrontiert.
Die Liebesgeschichte war ganz nett, aber eigentlich hätte man sie sich auch sparen können. Eine gute Freundschaft hätte genau das gleiche bewirkt.
Dennoch ein spannendes Finale, das viele Fragen klärt und Hoffnung hinterlässt.
[Rezension] Das Vermächtnis der Arassis 3 - Die Macht der Zwei besiegt
[Rezensionsexemplar]
Titel: Das Vermächtnis der Arassis 2 - Die Macht der Zwei besiegt
Autor: Crissy Catella
Verlag: Sulzer Publishing
Seiten: 480
Preis: 16,95 [D] (Hardcover)
17,50 [A]
ISBN: 9783950487060
Inhalt:
Schlimmer könnte es das Schicksal mit Nico Alechandro Arassis nicht meinen. Um seine Schwester und die Menschheit vor dem Elysischen Geheimbund zu retten, war er gezwungen, sich mitsamt seinen Feinden ins Meer zu teleportieren.
Dort geschieht das Unfassbare: Nico verliert seinen Zauberstab, sodass er seinen Widersachern schutzlos in die Hände fällt. Von den Elysiern wird er gefoltert und gequält, und als er endlich fliehen kann, kommt alles nur noch schlimmer. Er landet in der Vergangenheit und muss obendrein auch noch das Leben seiner Schwester Lavinia retten, um mit ihr die Artefakte-Mission zu Ende führen zu können.
Wird es den tapferen Jugendlichen und ihren Freunden gelingen, die sagenumwobene Büchse der Pandora und das Stundenglas des Kronos am magischen Altar in Delos zu zerstören?
Protagonisten:
Nico und seine Schwester Lavinia habe ich ja bereits in den Rezensionen zu Band 1 und 2 beschrieben, deswegen gibt es hier jetzt mal ein paar andere Charaktere.
Rupert Gottmann ist der Rektor und Campleiter und ein guter Freund der Familie Arassis. Nach dem Tod von Nico und Lavinias Eltern brachte er die beiden in Sicherheit und behielt ein Auge auf sie.
Dr. Mikelo Erossa ist Professor für Mythologie und Lehrer des Elements Feuer. Als bester Freund von Alexis Arassis hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Nico und seine Schwester zu beschützen. War er vormals noch Spion im Elysischen Bund, so setzt er nun alles daran, diesen zu vernichten.
Dorothy Arlon ist Professorin für Magische Geschichte und übernimmt ein wenig die Rolle der Mutter beziehungsweise Tante für Nico und Lavinia. Sie ist eine der liebenswürdigsten und freundlichsten Figuren der ganzen Geschichte.
Meine Meinung:
August 2018 habe ich Band zwei gelesen und nach so langer Wartezeit ging es endlich mit dem finalen Teil der Arassis-Saga weiter.
Das Buch setzt da an, wo Teil zwei aufgehört hat und ich habe einige Seiten gebraucht, bis ich wieder in der Geschichte drin war.
Die Situation spitzt sich immer weiter zu und Nico und seinen Freunden bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Menschheit vor den Elysiern zu bewahren.
Wie schon in den ersten beiden Büchern hat Crissy Catella außerordentlich viel und gut zu diversen Handlungsschauplätzen, mythologischen Aspekten, Gegenständen und Ereignissen recherchiert, sodass man während des Lesens noch eine ganze Menge nützlicher Fakten lernt.
Irgendwie ist mir erst in diesem Teil aufgefallen, wie jung die Protagonisten eigentlich im Gegenteil zu denen sind, denen ich in letzter Zeit begegne. Nico und Lavinia sind irgendwo zwischen fünfzehn und siebzehn Jahren, was man an einigen Stellen gemerkt hat.
Trotzdem hatte ich wieder sehr viel Freude bei Lesen, habe mit Nico und seinen Freunden um Lavinias Leben gebangt, habe die Elysier verflucht und einen gehörigen Schreck bekommen, als geliebte Charaktere im Kampf plötzlich verletzt wurden.
Mit der Arassis-Saga hat Crissy Catella eine tolle Mischung aus Harry Potter und Percy Jackson erschaffen, die definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
Titel: Das Vermächtnis der Arassis 2 - Die Macht der Zwei besiegt
Autor: Crissy Catella
Verlag: Sulzer Publishing
Seiten: 480
Preis: 16,95 [D] (Hardcover)
17,50 [A]
ISBN: 9783950487060
Inhalt:
Schlimmer könnte es das Schicksal mit Nico Alechandro Arassis nicht meinen. Um seine Schwester und die Menschheit vor dem Elysischen Geheimbund zu retten, war er gezwungen, sich mitsamt seinen Feinden ins Meer zu teleportieren.Dort geschieht das Unfassbare: Nico verliert seinen Zauberstab, sodass er seinen Widersachern schutzlos in die Hände fällt. Von den Elysiern wird er gefoltert und gequält, und als er endlich fliehen kann, kommt alles nur noch schlimmer. Er landet in der Vergangenheit und muss obendrein auch noch das Leben seiner Schwester Lavinia retten, um mit ihr die Artefakte-Mission zu Ende führen zu können.
Wird es den tapferen Jugendlichen und ihren Freunden gelingen, die sagenumwobene Büchse der Pandora und das Stundenglas des Kronos am magischen Altar in Delos zu zerstören?
Protagonisten:
Nico und seine Schwester Lavinia habe ich ja bereits in den Rezensionen zu Band 1 und 2 beschrieben, deswegen gibt es hier jetzt mal ein paar andere Charaktere.
Rupert Gottmann ist der Rektor und Campleiter und ein guter Freund der Familie Arassis. Nach dem Tod von Nico und Lavinias Eltern brachte er die beiden in Sicherheit und behielt ein Auge auf sie.
Dr. Mikelo Erossa ist Professor für Mythologie und Lehrer des Elements Feuer. Als bester Freund von Alexis Arassis hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Nico und seine Schwester zu beschützen. War er vormals noch Spion im Elysischen Bund, so setzt er nun alles daran, diesen zu vernichten.
Dorothy Arlon ist Professorin für Magische Geschichte und übernimmt ein wenig die Rolle der Mutter beziehungsweise Tante für Nico und Lavinia. Sie ist eine der liebenswürdigsten und freundlichsten Figuren der ganzen Geschichte.
Meine Meinung:
August 2018 habe ich Band zwei gelesen und nach so langer Wartezeit ging es endlich mit dem finalen Teil der Arassis-Saga weiter.
Das Buch setzt da an, wo Teil zwei aufgehört hat und ich habe einige Seiten gebraucht, bis ich wieder in der Geschichte drin war.
Die Situation spitzt sich immer weiter zu und Nico und seinen Freunden bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Menschheit vor den Elysiern zu bewahren.
Wie schon in den ersten beiden Büchern hat Crissy Catella außerordentlich viel und gut zu diversen Handlungsschauplätzen, mythologischen Aspekten, Gegenständen und Ereignissen recherchiert, sodass man während des Lesens noch eine ganze Menge nützlicher Fakten lernt.
Irgendwie ist mir erst in diesem Teil aufgefallen, wie jung die Protagonisten eigentlich im Gegenteil zu denen sind, denen ich in letzter Zeit begegne. Nico und Lavinia sind irgendwo zwischen fünfzehn und siebzehn Jahren, was man an einigen Stellen gemerkt hat.
Trotzdem hatte ich wieder sehr viel Freude bei Lesen, habe mit Nico und seinen Freunden um Lavinias Leben gebangt, habe die Elysier verflucht und einen gehörigen Schreck bekommen, als geliebte Charaktere im Kampf plötzlich verletzt wurden.
Mit der Arassis-Saga hat Crissy Catella eine tolle Mischung aus Harry Potter und Percy Jackson erschaffen, die definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient.
[Rezension] Imaginate - Der Nachttannenturm
[Rezensionsexemplar]
Titel: Imaginate - Der Nachttannenturm
Autor: Nina F. May
Verlag: Drachenmondverlag
Seiten: 340
Preis: 14,90 [D] (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-95991-357-7
Inhalt:
du bist die Hauptfigur in einem Roman. In den Buchhandlungen werden sogar Fanartikel aus deinem Alltag verkauft. Doch eine alte Prophezeiung sagt voraus, dass du das Zeitalter des Friedens beenden wirst. Also musst du herausfinden, wer der anonyme Autor deines Lebensromans ist – und dein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Titel: Imaginate - Der Nachttannenturm
Autor: Nina F. May
Verlag: Drachenmondverlag
Seiten: 340
Preis: 14,90 [D] (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-95991-357-7
Inhalt:
Stell dir vor …
du bist die Hauptfigur in einem Roman. In den Buchhandlungen werden sogar Fanartikel aus deinem Alltag verkauft. Doch eine alte Prophezeiung sagt voraus, dass du das Zeitalter des Friedens beenden wirst. Also musst du herausfinden, wer der anonyme Autor deines Lebensromans ist – und dein Schicksal selbst in die Hand nehmen.
So ergeht es der Literaturliebhaberin Raizel. Ihr zur Seite stehen der Bücherwurm Vermicelli und die Koboldheilerin Lille. Aber welche Rolle spielt der arrogante Tarik, von dem sich Raizel seltsam angezogen fühlt?
Als sie sein dunkles Geheimnis aufdeckt, muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen.
Imaginate, stell dir vor.
Als sie sein dunkles Geheimnis aufdeckt, muss sie eine folgenschwere Entscheidung treffen.
Imaginate, stell dir vor.
Protagonisten:
Raizel ist Literaturstudentin mit einer lebendigen Fantasie und fällt eines Tages wortwörtlich in eine fremde Welt, die fantastischer nicht sein könnte.
Vermicelli seines Namens Bücherwurm und Geschäftsmann aller erster Sahne. Damit sein Buchhändlergeschäft läuft, scheut er keine Mühen, verkauft Fanartikel zu Imaginate und es kann schon mal vorkommen, dass er vor lauter Stress seine eigenen Bücher anknabbert.
Manjfee ist die Königin der Balden (Elfen) und lebt im Nachttannenturm. Wie auch ihre Untertanen spricht sie eine Mischung aus Ghettoslang und Hofpoesie, ihre Haare wechseln je nach Stimmung die Farbe und sie tut stehts, was für ihr Volk das Beste ist.
Raizel ist Literaturstudentin mit einer lebendigen Fantasie und fällt eines Tages wortwörtlich in eine fremde Welt, die fantastischer nicht sein könnte.
Vermicelli seines Namens Bücherwurm und Geschäftsmann aller erster Sahne. Damit sein Buchhändlergeschäft läuft, scheut er keine Mühen, verkauft Fanartikel zu Imaginate und es kann schon mal vorkommen, dass er vor lauter Stress seine eigenen Bücher anknabbert.
Manjfee ist die Königin der Balden (Elfen) und lebt im Nachttannenturm. Wie auch ihre Untertanen spricht sie eine Mischung aus Ghettoslang und Hofpoesie, ihre Haare wechseln je nach Stimmung die Farbe und sie tut stehts, was für ihr Volk das Beste ist.
Meine Meinung:
Vergesst alles, was ihr dachtet über Elfen, Zwerge, Kobolde und magische Welten zu wissen, denn in Imaginate werdet ihr eines Besseren belehrt. Hier sind Zwerge und Elfen keine Feinde, Elfen mischen Ghettoslang und Hofpoesie, um niemanden in ihrer Sprechweise auszuschließen, es gibt außergewöhnliche Hotels, fliegende Schokovögel, einen florierenden Buchmarkt, Zwerge, die sich der Geisteswissenschaft widmen und einen Bestsellerroman, dessen Autor ein Mysterium darstellt.
Ich bin absolut begeistert von der Geschichte! Die Autorin war unfassbar kreativ in der Schaffung ihrer Welt. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Dinge, bei denen einfach ein paar Buchstaben ausgetauscht wurden, sodass man beim Lesen seinen Spaß hatte, zu rätseln, worum es sich eigentlich handeln könnte.
Die Vielzahl der außergewöhnlichen Charaktere ist überwältigend, nur leider geht unsere Protagonistin aufgrund der vielen Perspektivwechsel etwas unter. Mich persönlich hat es nicht gestört, weil ich einfach so viel Freude an den Sichtweisen der anderen Figuren hatte.
Es gibt keine ellenlangen Umgebungsbeschreibungen und trotzdem konnte ich mir das fantasievolle Dorf und den Nachttannenturm unglaublich gut vorstellen.
Immer wieder tauchen auch Anspielungen zu anderen Werken der Fantasie auf, humorvoll integriert, sodass ich mehrmals Schmunzeln musste.
Die Geschichte ist durchweg spannend und nichts ist, wie es anfangs scheint, denn immer wieder kommt es zu interessanten Wendungen, jedoch ohne viel Action und mit einer eher nebensächlichen Liebesgeschichte.
Wer also herausfinden möchte, welche Welt Realität und welche Fantasie ist, wer die coolen Balden und den geschäftstüchtigen Bücherwurm kennenlernen will und sich einmal auf eine außergewöhnliche Fantasiegeschichte einlassen mag, der kann mit diesem Buch absolut nichts falsch machen.
Vergesst alles, was ihr dachtet über Elfen, Zwerge, Kobolde und magische Welten zu wissen, denn in Imaginate werdet ihr eines Besseren belehrt. Hier sind Zwerge und Elfen keine Feinde, Elfen mischen Ghettoslang und Hofpoesie, um niemanden in ihrer Sprechweise auszuschließen, es gibt außergewöhnliche Hotels, fliegende Schokovögel, einen florierenden Buchmarkt, Zwerge, die sich der Geisteswissenschaft widmen und einen Bestsellerroman, dessen Autor ein Mysterium darstellt.
Ich bin absolut begeistert von der Geschichte! Die Autorin war unfassbar kreativ in der Schaffung ihrer Welt. Oft sind es nur Kleinigkeiten. Dinge, bei denen einfach ein paar Buchstaben ausgetauscht wurden, sodass man beim Lesen seinen Spaß hatte, zu rätseln, worum es sich eigentlich handeln könnte.
Die Vielzahl der außergewöhnlichen Charaktere ist überwältigend, nur leider geht unsere Protagonistin aufgrund der vielen Perspektivwechsel etwas unter. Mich persönlich hat es nicht gestört, weil ich einfach so viel Freude an den Sichtweisen der anderen Figuren hatte.
Es gibt keine ellenlangen Umgebungsbeschreibungen und trotzdem konnte ich mir das fantasievolle Dorf und den Nachttannenturm unglaublich gut vorstellen.
Immer wieder tauchen auch Anspielungen zu anderen Werken der Fantasie auf, humorvoll integriert, sodass ich mehrmals Schmunzeln musste.
Die Geschichte ist durchweg spannend und nichts ist, wie es anfangs scheint, denn immer wieder kommt es zu interessanten Wendungen, jedoch ohne viel Action und mit einer eher nebensächlichen Liebesgeschichte.
Wer also herausfinden möchte, welche Welt Realität und welche Fantasie ist, wer die coolen Balden und den geschäftstüchtigen Bücherwurm kennenlernen will und sich einmal auf eine außergewöhnliche Fantasiegeschichte einlassen mag, der kann mit diesem Buch absolut nichts falsch machen.
Abonnieren
Posts (Atom)


