Dienstag, 14. April 2020

[Rezension] Falling into you

                                                                     [Rezensionsexemplar]

Titel: Falling into you
Autor: Julia Niederstraßer

Verlag: Forever Verlag
Seiten: 350
Preis: 13,00 [D] (Taschenbuch)

           13,40 [A]
ISBN: 
978-3-95818-487-9

Inhalt:
Mira hatte immer einen Traum: professionell Basketball spielen. Ihre Familie hat diesen Traum stets mitgeträumt. Doch dann hat er alles zerstört: ihre Familie, ihre Liebe zum Spiel, ihre Freundschaft zu Samuel. Deswegen hat Mira ihre größte Leidenschaft aufgegeben, zum Wohle aller anderen. Aber plötzlich steht Samuel mit seinen tiefbraunen Augen wieder vor ihr. Auch er hat den Sport, den sie beide lieben, aufgeben müssen. Auch ihn hat es an den Rand eines Abgrunds gebracht. Gefühle, die Mira nie erwartet hätte, erwachen plötzlich in ihr. Es scheint Schicksal, dass die beiden sich nun wiedersehen. Denn sie merken bald: Nur wer seine Vergangenheit hinter sich lässt, kann seine eigene Zukunft schreiben. Und manchmal geht das einfach besser zu zweit.

Protagonisten:
Mira liebt das Basketball spielen, doch sie konnte dem enormen Leistungsdruck seitens des Coachs, ihrer Großmutter und ihres Vaters nicht standhalten. Als alles auseinander zu brechen droht, ihre jüngere Schwester aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums im Krankenhaus landet, gibt sie das Spielen auf. Schuldgefühle, Selbstzweifel und Angst sind seitdem ihr ständiger Begleiter. Trotzdem trainiert sie die Rollstuhl-Basketballmannschaft der Mädchen und starrt jeden Basketballkorb sehnsüchtig an. 

Samuel ist ehemaliger Basketball-Star der Highschool, Sohn der Direktorin und einst Miras bester Freund. Doch sein Verlangen, mit dem Basketball selbst Karriere zu machen und ein Stipendium zu bekommen, haben mehr gewogen als die Freundschaft zu Mira. Als sich das Schicksal an ihm rächt, fällt er in ein tiefes Loch, aus dem nur Mira ihn retten kann. 

Meine Meinung:
Was tust du, wenn dir das Wichtigste im Leben genommen wurde? Was, wenn du es wiederhaben könntest? Und was, wenn du damit alles andere, was du liebst, zerstörst?

Anfangs war ich verwirrt und überfordert, denn ich habe nicht verstanden, wo das Problem liegt. Wieso hatte Mira mit Basketball aufgehört? Warum ist ein Teil ihrer Familie so sehr von Erfolgsdruck besessen? Wieso darf Vinnie weiterspielen, aber Mira nicht? Was hat ihre Großmutter für ein Problem? Alles Fragen, die mir eine ganze Weile nicht klar wurden, doch je weiter die Geschichte voranschreitet, umso mehr lichtete sich der Nebel. 
Die Autorin schreibt ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber dennoch so, dass ich mir alles ziemlich gut vorstellen konnte. 
Manchmal sind Absätze im Text irgendwie verrutscht und ich bin nicht sicher, ob das Absicht sein soll. 
Was die Figuren betrifft, kann ich eindeutig sagen, wem meine Sympathie gebührt. 
Am meisten mochte ich Adrianna mit ihren bunten Kontaktlinsen, ihrer direkten Art und der Lebensfreude, die sie versprüht hat, trotz der Tatsache, dass sie im Rollstuhl sitzt. 
Vinnie, Miras jüngerer Schwester, konnte ich einfach nichts abgewinnen. Sie schien der Star der Familie zu sein, man nahm ihr nach dem Training, die Jacke ab, brachte ihr einen Sportdrink und stellte ihr das Essen vor die Nase. Sie schien keinerlei Verständnis für Mira zu haben. 
Noch schlimmer allerdings war die Großmutter. Wie kann man sein Enkelkind nur unterstützen und lieben, wenn es Basketball spielt? Schrecklich. Ja, Mira sollte kämpfen, aber nicht, wenn sie dadurch selbst und alles um sie herum kaputt geht. 
Und Samuel? Klar, dass der ehemalige Basketballstar große Probleme damit hat zu akzeptieren, dass sein Leben nicht mehr nur aus diesem Sport bestehen kann, wenn er sich nicht selbst umbringen will, aber irgendwie konnte ich den ganzen Hype um ihn nicht so recht nachvollziehen. 
Mira und Samuel versuchen, sich gegenseitig aus ihrem Loch zu holen, doch die Ängste und Zweifel stehen ihnen viel zu sehr im Weg und es braucht Zeit, um zu akzeptieren und Wunden zu heilen. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen ist anders. Langsamer, unsicherer, weniger dominant. Im Vordergrund stehen Miras Schuldgefühle, ihre Angst und gleichzeitig das Verlangen wieder spielen zu können. Ohne den Druck, ohne streitende Eltern, ohne eine trinkende Schwester. 
Zum Ende hin wurde das Buch deutlich emotionaler und mitreißender und Lösungen wurden gefunden, mit denen alle irgendwie leben konnten. 


[Rezension] Midnightsong - Es begann in New York

                                                                      [Rezensionsexemplar]

Titel: Midnightsong - Es begann in New York
Autor: Nica Stevens

Verlag: Carlsen
Seiten: 336
Preis: 13,00 [D] (Klappenbroschur)

           13,40 [A]
ISBN: 978-3-551-31852-7


Inhalt:
Die 18-jährige Lynn träumt eigentlich von einem Studium in New York, nicht von Rockstars. Bis sie die derzeit beliebteste Band des Landes unverhofft vor einer Horde kreischender Fans rettet – und bei Frontman Ryle mit dem zerzausten Haar und den dunkelblauen Augen selbst ganz weiche Knie bekommt. Von Star-Allüren keine Spur, stattdessen sprüht er vor Charme und zeigt aufrichtiges Interesse an Lynn. Trotzdem versucht sie mit aller Macht ihr Herz zu schützen und wird dabei auf eine harte Probe gestellt.

Protagonisten:
Lynn ist aus ihrem kleinen Heimatdorf nach New York zu ihrer großen Schwester und deren Freund gezogen. Sie möchte studieren, jobben und ihr Leben allein auf die Reihe bekommen. 

Ryle ist Rockstar mit Leib und Seele. Er liebt die Musik und seine Band, denn sie sind seine Familie. Dennoch hat er sich Bodenständigkeit, Charme und Ehrlichkeit bewahrt. 

Meine Meinung:
Das Stichwort dieses Buches ist Zufälle. Definitiv. Die ganze Geschichte entsteht durch Zufälle und zeigt, wie das Leben auch spielen kann. Natürlich ist das absolut nicht die Norm, aber warum nicht. Manchmal muss sich eine berühmte Boyband schon einmal auf der Flucht vor ihren Fans in einem Café verbarrikadieren.
Die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Lynn und Ryle hat mir wahnsinnig gut gefallen. Beide haben etwas, das sie nicht aufgeben wollen, auch wenn das bedeutet, dass ihre Liebe keinen Bestand haben kann. Und trotzdem können sie nicht voneinander lassen.
Lynn ist ein Charakter, mit dem ich mich wahnsinnig gut identifizieren konnte. In den meisten ihrer Gedankengänge konnte ich mich wiederfinden und war froh, dass sie jemand war, der trotz Kribbeln im Bauch und Verliebt-sein ihren Kopf benutzt hat. 
Ryle wirkt anfangs wie ein typischer Herzensbrecher, aber es steckt mehr hinter seiner gut aussehenden Fassade. 
Nica Stevens schreibt sehr flüssig und transportiert Lynns Gefühle unfassbar gut. Ich habe mich mit ihr über ihre neuen Aufträge gefreut und habe geschmunzelt, wenn sie in den Fangirl-Modus verfallen ist, weil Ryle sie mit anderen Berühmtheiten bekannt gemacht hat. 
"Midnightsong" ist eine New-Adult-Rockstar-Geschichte, die ganz ohne Schlafzimmerszenen auskommt, dafür aber mit viel Romantik, Sanftheit und einem ruhigen Erzähltempo punktet.
Ich mochte es wirklich gerne und natürlich darf bei solch einer Geschichte das Happy End nicht fehlen.


-> Hier geht es zum Buch: Midnightsong - Es begann in New York


[Rezension] Black Forest High 2 - Ghosthunter

                                                                     [Rezensionsexemplar] 

Titel: 
Black Forest High 2 - Ghosthunter
Autor: Nina MacKay
Verlag: Piper
Seiten: 320
Preis: 15,00 [D] (Taschenbuch)
           15,50 [A]
ISBN: 
978-3-492-70559-2     

Inhalt:
Seven erwacht in einem Siliziumglaskasten in einem Geheimraum des Internats. In der Schule ist man überzeugt, dass sie besessen ist, was die Schulleitung nicht davon abhält, Seven weiter als Ersatz für die tote Auserwählte zu benutzen. Nur Parker glaubt, dass die Wahrheit tiefer verborgen liegt. So tief wie seine Gefühle für Seven, die allerdings seinen Zwillingsbruder Crowe vorzieht. Gemeinsam gelingt es den Zwillingen, Seven zu befreien. Doch damit bringen sie nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr ...

Protagonisten:
Seven gehört inzwischen zu den Geisterjägern, so eine richtige Kriegerin ist sie aber noch nicht. Sie versucht noch immer Kontakt zu ihrer toten Schwester aufzunehmen, was aber nicht klappen will. Hinzu kommt, dass jeder zu glauben scheint, sie sei von einem Poltergeist besessen, umsessen beziehungsweise wurde von ihnen mental manipuliert. Dann sind da noch Natalia, die Geisterforscher und Olivia sowie Coral Hattie, die ihr das Leben auch nicht einfacher machen. 

Meine Meinung:
Nach dem fiesen Cliffhanger von Band 1 war ich wahnsinnig gespannt, wie es mit Seven und den Poltergeistern weitergeht. Ich muss gestehen, dass ich anfangs so meine Schwierigkeiten hatte, wieder in die Geschichte hineinzufinden, weil ich einfach vieles nicht mehr richtig in Erinnerung hatte. Wer war wer? Wer ist gut, wer ist böse? Bei der unendlichen Anzahl an Figuren war das gar nicht so einfach und ich bewundere Nina, dass sie da den Überblick behalten hat. 
Schreibstilmäßig glänzt die Autorin wieder mit frechen, humorvollen Dialogen, einem ordentlichen Erzähltempo und bildhaften Beschreibungen. 
Wen ich diesmal immer weniger ausstehen konnte, war Crowe. War er in Band eins noch der charmante, draufgängerische Typ, wird er hier nach und nach zu einem besitzergreifenden, eifersüchtigen Kerl, der sogar seinen Bruder angeht, nur weil der Seven zwei Zentimeter zu nahe kommt. Es wird angedeutet, dass es um Crowes Seelenheil nicht sehr gut bestellt ist, aber trotzdem haben seine unbeherrschten Aktionen mich einfach nur genervt. 
Faszinierend fand ich die Geschichten um Dear Hannah und Octa. Die beiden Geistermädchen haben eine Menge Chaos und Spannung in die Geschichte gebracht. 
Ansonsten hatte ich das Gefühl, in der Luft zu hängen. Es passiert einiges, meist in rasanter Abfolge, aber erfahren tut man so ziemlich nichts. Alle irgendwie ausschlaggebenden Gespräche oder Szenen finden im Off statt, man springt von Szene zu Szene und muss sich tierisch konzentrieren, um bei den unerwarteten Perspektivwechseln nicht aus dem Konzept zu geraten. Man tappt quasi wie Seven total im Dunkeln. 
Die letzten fünfzig Seiten habe ich aber wieder richtig genießen können, denn endlich kam ein bisschen Schwung in die Sache. Natürlich endet das Buch wieder mit einem schönen Cliffhanger, der alles offen lässt. Ich würde sagen, wir sehen uns in einem Jahr zur Rezension von Band drei wieder. 


Sonntag, 12. April 2020

[Rezension] Götterträne - Verliebt in einen Gott

                                                                [Rezensionsexemplar]

Titel: Götterträne - Verliebt in einen Gott
Autor: Nicole Lange

Verlag: Federtraum Verlag
Seiten: 300
Preis: 12,99 [D] (Taschenbuch)

ISBN: 
9783948253035

Inhalt:

Die Götterträne, ein kleiner, tränenförmiger Diamant, der Himmel und Hölle in Bewegung setzt und die achtzehnjährige Malina auf einige harte Proben stellt.
Als die junge Frau durch eine unglückliche Situation in den Besitz des Kleinods kommt, hätte niemand ahnen können, was es mit dem Stein und ihrer Person auf sich hat. Malinas neu gewonnene Kräfte hinterlassen Spuren in der Götterwelt und versetzen sie in Aufruhr. Ein Kampf um die Träne und Malina beginnt. Und dann ist da noch dieser überaus gut aussehende Gott, der sich blitzschnell in Malinas Herz schleicht und für gewaltiges Gefühlschaos sorgt.


Protagonisten:
Malina ist 18 Jahre alt, als sie nach ihrem Vater auch ihre Mutter verliert und vorläufig zu ihrer Tante nach Italien zieht, bevor sie in Norwegen ihren Azubi-Job beginnt. Sie ist stark, obwohl ihr das Leben so viele Steine in den Weg gelegt hat und kämpft sich weiter. 

Meine Meinung:
„Es gibt nur wenige, die diese Träne studiert haben. Es gibt kaum Aufzeichnungen darüber. Allerdings gibt es ein Gerücht, das seit Jahrtausenden durch die Welten wandert.“

Nicole Lange schreibt mit einer ordentlichen Prise Humor, Witz und typischen Teenager-Aussagen. Gleich zu Beginn des Buches schreibt sie, dass sie ihre achtzehnjährige Schwester förmlich ausgequetscht hat, um zu erfahren, wie diese in jener und solcher Situation handeln würde. Malina kommt jedenfalls ziemlich authentisch rüber, auch wenn ich manche Stellen etwas überzogen fand. 
Besonders interessant an diesem Buch ist auf jeden Fall, dass nordische auf griechische, römische und ägyptische Gottheiten treffen, Kulturen gemischt werden und auch Religion, Glaube und Gott  eine wichtige Rolle spielen. Vor allem im Leben von Malinas bester Freundin. 
Es war wirklich interessant zu lesen, wie Zeus und Thor einander begegnen, wie Poseidon in Asgard auftaucht und so weiter und so fort. 
Aber warum musste dieser überaus gut aussehende Gott aus dem Klappentext unbedingt Thor sein? Warum immer er? Es gibt doch noch so viele andere Götter. Versteht mich nicht falsch, ich mag Thor sehr gerne, aber gefühlt ist es immer er. Bei den Charakteren haben wir ansonsten natürlich wieder die Zicke und ihre Clique, die beste Freundin sowie zwei heiße Kerle. Thor ist einer von ihnen.
Sehen wir mal darüber hinweg. Handlungstechnisch passiert einiges, aber noch nicht sonderlich viel, denn Malina muss erst einmal eine Menge herausfinden, lernen, welche Kräfte sie beherrscht und was es mit dem kleinen Diamanten auf sich hat. Der große Knall kommt dann erst zum Ende hin und macht definitiv neugierig auf den zweiten Teil. 

[Rezension] Das Geheimnis der Dunklen Fee

                                                               [Rezensionsexemplar]

Titel: Das Geheimnis der Dunklen Fee
Autor: Serena Valentino, Walt Disney

Verlag: Carlsen
Seiten: 320
Preis: 12,00 [D] (Hardcover)

           12,40 [A]
ISBN: 
978-3-551-28036-7

Inhalt:

Die Geschichte von Dornröschen wird erzählt, als handele es sich um einen bösen Traum: Die Prinzessin trifft ihren Prinzen im Wald. Sie findet heraus, dass sie von einer dunklen Fee verflucht wurde, sich ihren Finger an einer Spindel stechen und in einen ewigen Schlaf zu fallen. Ihre drei guten Feen können den Fluch nur mildern. Aber die Macht des Guten hält an und ihr Held erweckt die Prinzessin mit einem Kuss. Und doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Was ist mit der dunklen Fee? Warum verflucht sie die unschuldige Prinzessin? Was führte dazu, dass sie so voller Bosheit, Wut und Hass wurde?

Protagonisten:
Maleficent ist die Herrin des Bösens. Jeder kennt sie und ihren Raben Diaval. Kennt ihr grünes Feuer und ihre Hörner. Weiß, dass sie Dornröschen mit einem Fluch belegte, der ausgelöst wurde, weil sie sich den Finger an einer Spindel stach. 

Meine Meinung:
Maleficent beziehungsweise Malefiz, wie sie im Original Disneyfilm heißt, ist mein absoluter Liebling der Disney-Villains. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Es handelt sich um den vierten Band der Reihe und hier ist es wirklich zu empfehlen, die vorherigen Teile gelesen zu haben, denn es werden Charaktere und Handlungen dieser aufgegriffen und fortgeführt. Man darf sich also nicht der Illusion hingeben, dass dieses Buch sich ausschließlich um Maleficent dreht. Unter anderem treten Schneewittchen, Prinzessin Tulip, die drei verdrehten Hexenschwestern und Circe (die Zauberin, die den Prinzen in ein Biest verwandelte) auf. 
Ich bin ein bisschen vorgeschädigt, weil die Realverfilmungen von Maleficent ihre Kindheit und ihren Weg zum Bösen ebenfalls aufgegriffen haben. Trotzdem war ich sehr gespannt, wie die Autorin ihre Idee umsetzt. 
In Rückblenden und Erzählungen erfährt man, wie Maleficent von den anderen Feen ausgestoßen wurde, wie sie gedemütigt und beleidigt wurde, weil sie anders war. Wie die Schwester der Guten Fee (aus Cinderella) sie wie ihre eigene Tochter mit aller Liebe aufzog, die sie geben konnte und wie sie trotzdem scheiterte, denn der Hass in Maleficent wurde immer größer. 
Von allen vier Teilen ist dieser hier mein absoluter Liebling. Obwohl Maleficent eigentlich die Böse ist, hatte ich immer wieder unglaubliches Mitleid mit ihr und hätte die anderen Feen am liebsten einmal durchgeschüttelt. Schwarz ist eben nicht gleich schwarz und Weiß nie so rein und gut, wie man immer glaubt. 

->Hier geht es zum Buch: Das Geheimnis der Dunklen Fee